Internet-Käufer drohen immer häufiger Plagiaten und Fälschungen aufzusitzen. Die Verunsicherung bei den Online Konsumenten wächst - online käufer fallen immer öfter auf Pladiate herein. In jüngster Zeit häufen sich die Beschwerden auch bei Designermöbel die online gekauft wurden.
25 Milliarden Euro: So hoch ist bereits heute der jährliche Schaden durch Markenpiraterie – und das allein in Deutschland (Quelle: www.zoll-d.de). Eine besondere Rolle spielt dabei das Internet. So manche Online-Shops sind eine Drehscheibe für massenhaft Fälschungen aus Osteuropa und Asien, die hier von nichts ahnenden Käufern in Deutschland erworben werden. Doch damit nicht genug: Alle Anzeichen sprechen dafür, dass der Web-Handel mit Plagiaten und Fälschungen in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird. Konsumenten sind zunehmend verunsichert, ob das online bestellte Produkt auch wirklich von der Marke und dem Hersteller ist, wie die Aufmachung verspricht.
Webshops, die sich verpflichten, nur Original-Ware anzubieten, können bei Markenpiraten.de das Original-Produkte-Siegel beantragen. Nach Prüfung und Bestätigung der Richtlinien durch die Markenpiraten.de-Experten sind die Shops berechtigt, ihren Online-Shop mit dem Siegel zu versehen. Käufer sehen damit auf den ersten Blick, wo sie Original-Produkte kaufen.
Verbraucher haben auf dem Webportal außerdem die Möglichkeit, auf konkrete Fälle von Markenpiraterie hinzuweisen. Alle Hinweise werden umgehend an die betroffenen Unternehmen weitergeleitet. Zudem besteht eine Kooperation mit dem APM (Aktionskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie e.V.) und der GVU (Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberechtsverletzungen). Auch deren Mitglieder werden über alle gemeldeten Fälle von Markenpiraterie informiert.
Designermöbel online kaufen
Möbel gehören zu den vitalen Einrichtungsgegenstände in jeder Wohnung und ihrer Anschaffung wird immer öfter eine besondere Bedeutung zugemessen. Die eigenen vier Wände sind Rückzugsort vom gestressten Alltag. Daher wollen sich immer mehr Menschen zu Hause einen Ort schaffen, an dem man sich wohl fühlen und entspannen kann.
Am 2. Oktober öffnete die BAGL – afFAIRs – 2010 pünktlich um Punkt 18 Uhr ihre Türen zur erfolgreichen „Welcome“-Vernissage. Schnell versammelten sich zahlreiche Gäste mit einem Sektglas bewaffnet und so entstanden umgehend anregende Kunst-Gespräche.
Stolz waren die Organisatoren vor allem darauf, das hohe Niveau vom letzen Jahr beibehalten zu haben. Neben Künstlern der ersten BAGL wurden zusätzlich viele unterschiedliche Kunstrichtungen aus ganz Deutschland und Brüssel präsentiert. Die großzügig gestellten Stellwände liessen dem Betrachter genügend Raum, um die Werke auch aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben. Neben Skulpturen, die auch als Musikinstrument dienen, gab es Designermöbel aus Weinkorken als Sitzgelegenheiten, Magnetbilder zum Anfassen und Bilder, die mittels einer 3D Brille ganz neu erlebt werden konnten.
Eine ganz außergewöhnliche Erfahrung, nicht nur für die Gäste sondern auch für das Organisationsteam, „ermöglichte“ ein unvorhergesehener Stromausfall, der allerdings der Stimmung keinen Abbruch tat. Während der kurzzeitigen Dunkelheit konnten die Werke völlig neu erfahren und die begleitende Musik intensiver wahrgenommen werden. Durch diese kleine Panne hat der BAGL-Leitsatz „Kunst – Institution für alle Sinne“ noch an Bedeutung gewonnen.